Niemand geringerer als der französische Seeheld Eric Tabarly übernahm die schwer in die Jahre gekommene Konstruktion von William Fife, der den Rennkutter als "Yum" 1898 gezeichnet hatte.
Der Rumpfe hatte sei mehrerer Besitzerwechsel stark gelitten und lag lange Jahre im Schlick, bis Tabarly das seinerzeit wagemutige Experiment mit dem neuen Werkstoff Polyester wagte, und den rotten Rumpf kopfüber als Positivform nutzte, um die Pen Duick neu aufzubauen.
Der Holzrumpf wurde entfernt, und man hatte einen pflegeleichten Kunststoffrumpf, der nun Stück für Stück ausgebaut wurde.
Das nun geringere Rumpfgewicht verhalf der Pen Duick zu einem für die Grösse gewaltigem Rigg, mehrmals wurde der Mast verlängert, und bescherte dem Schiff ein unverwechselbares Äusseres.
Tabarly ging auf der Reise nach Fairly über Bord und ertrank.
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